Schlaflexikon

Chronisches Erschöpfungssyndrom


1. November 2017

Das chronische Erschöpfungssyndrom (auch Chronic Fatigue Syndrome, CFS genannt) wird auch als chronisches Müdigkeitssyndrom bezeichnet und ist durch eine lang anhaltende Erschöpfung gekennzeichnet. Die Betroffenen sind sowohl körperlich, als auch geistig stark erschöpft. Die Ursachen sind medizinisch bisher noch nicht bekannt. Das Syndrom wird oft von Schlafstörungen, sowie Hals- und Muskelschmerzen begleitet.

Ein chronisches Erschöpfungssyndrom ist schwer zu diagnostizieren und kann körperliche Gründe, wie Infektionen, Immundefekte oder hormonelle Störungen haben. Jedoch kann das Krankheitsbild auch psychische Ursachen haben wie Depressionen oder Bipolare Störungen.

Ebenso unterschiedlich wie die Ursachen sind auch die Behandlungsmethoden, die von Psychotherapie über medikamentöse Behandlung bis hin zu Entspannungsübungen oder Ernährungsumstellung reichen.

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