Schlafmagazin

Für immer jung


5. Januar 2019

Anti-Aging ist ein echter Trend. Produkte gegen das Altern gibt es mittlerweile überall. Doch warum altern wir Menschen überhaupt und welche Maßnahmen sind wirklich effektiv, um lange jung zu bleiben?

  1. So alt?
  2. Was ist Anti-Aging?
  3. Warum altern wir?
  4. Anti-Aging konkret: Maßnahmen gegen das Altern
    1. Antioxidantien gegen freie Radikale
    2. Nahrung für die „Kraftwerke“ unserer Zellen
    3. Geschlechtshormone sollen jung halten
    4. Wachstumshormone als Allzweckwaffe gegen das Altern?
    5. Vital mit Melatonin
    6. Gesunde Ernährung
    7. Sport treiben
    8. Viel Schlafen
  5. Fazit
  6. Fragen und Fakten zum Thema Anti-Aging

So alt?

Wenn wir nicht so altern würden, wie wir es tun, würden wir im Schnitt 800 Jahre alt werden. Diese Auffassung vertreten zumindest Durk Pearson und Sandy Shaw, die Autoren des Buches „Life Extension – A Practical Scientific Approach“. In der Theorie der beiden Naturwissenschaftler ist die Lebensspanne lediglich durch Unfälle, Fremd- oder Selbsttötung und Krankheiten begrenzt – einen Tod aufgrund von Altersschwäche gibt es nicht.

Während die durchschnittliche Lebenserwartung in den Ländern der ersten Welt in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen ist, scheint das maximal erreichbare Lebensalter schon seit Langem auf etwa 120 Jahre begrenzt zu sein. Die Französin Jeanne Calment hält den Rekord – sie wurde 122 Jahre und 164 Tage alt.

Jeanne Calment, ältester Mensch
Der älteste Mensch aller Zeiten: Die Französin Jeanne Calment wurde 122 Jahre alt. Foto: Arne Hendriks (auf flickr)

Was ist Anti-Aging?

Was kann man unternehmen, um das Altern hinauszuzögern? Was ist Anti-Aging eigentlich? Welchen Zweck verfolgt es und welche Maßnahmen beinhaltet es? Sind diese auch wirklich wirksam? Und warum altern wir Menschen eigentlich überhaupt?

Anti-Aging bedeutet zu Deutsch etwa Altersverhinderung. Es ist eine Bezeichnung für Maßnahmen, die mehrere Ziele haben: Zum einen soll das biologische Altern des Menschen hinausgezögert, zum anderen die Lebensqualität im Alter so lange wie möglich auf einem hohen Niveau gehalten werden. Auch die Lebenserwartung soll insgesamt verlängert werden. Mediziner und Ernährungswissenschaftler nutzen diesen Begriff, aber auch Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln und Kosmetikprodukten. Die letzteren haben Anti-Aging längst zu einem Marketingbegriff gemacht.

Warum altern wir?

Um zu erklären, ob es wirklich nützliche Maßnahmen gegen das Altern gibt und wenn ja, welche das sind, muss zunächst die Frage geklärt werden, warum wir eigentlich altern. Biogerontologen sind Wissenschaftler, die sich mit den Ursachen des biologischen Alterns und deren Folgen befassen. Sie gehen davon aus, dass der Prozess des Alterns gleichzeitig durch mehrere Faktoren beeinflusst wird. Mehrere Theorien spielen hierbei eine Rolle.

Zunächst gibt es da die Abnutzungstheorie des biochemischen Alterns. Diese nimmt an, dass das Altern ein Ergebnis der Schädigung durch freie Radikale ist. Freie Radikale sind hochreaktive Substanzen, die körpereigene Strukturen angreifen und beschädigen. Als Abfallprodukte des Stoffwechsels entstehen sie permanent im menschlichen Körper.

Eine andere Theorie besagt, dass unser Altern darauf zurückzuführen sei, dass die Mitochondrien in unseren Körperzellen stetig schwächer würden. Die Mitochondrien, auch als „Kraftwerke der Zellen“ bezeichnet, produzieren unsere Energie. Durch die langfristige Schädigung der Mitochondrien altert der Theorie zufolge unser Körper.

Die Programmtheorie hingegen macht die Lebenserwartung und mit ihr den individuellen Alterungsprozess an unseren Genen fest: Wer mehrere Vorfahren hat, die ein sehr hohes Alter erreicht haben, hat auch selbst eine höhere Lebenserwartung als der Durchschnitt. Langlebigkeit ist demnach ein vererbbares Merkmal. Wissenschaftler haben eine Vielzahl von Genen identifiziert, welche hierbei eine Rolle spielen sollen. Diese werden „death genes“ oder „longevity assurance genes“ genannt.

Die Theorie des hormonellen Alterns besagt, dass im Laufe unseres Lebens die Produktion verschiedener Hormone im Körper kontinuierlich sinkt. Dies sei eine wesentliche Ursache des Alterungsprozesses und zudem Auslöser von Krankheiten wie Demenz, Arthrose, Knochenschwund und Krebs (Quelle: www.wikipedia.de).

Auch unser Lebensstil und Einflüsse aus der Umwelt beeinflussen den Prozess des Alterns – sie können ihn entweder verzögern oder beschleunigen. So haben etwa der Konsum von Tabak und Alkohol, zu wenig Schlaf, Stress, Übergewicht wie auch Verkehrslärm und Luftverschmutzung negative Auswirkungen auf den Alterungsprozess.

Um den Voraussetzungen für ein langes und hochqualitatives Leben auf die Schliche zu kommen, untersuchen die nationalen Gesundheitsinstitute der Vereinigten Staaten gemeinsam mit dem japanischen Gesundheitsministerium seit 1976 Menschen auf der japanischen Insel Okinawa. Dort leben nämlich überdurchschnittlich viele Hochbetagte, die bereits älter als 100 Jahre sind: rund 600 bei einer Gesamteinwohnerzahl von knapp 1,4 Millionen. Okinawa ist die südlichste und zugleich ärmste Präfektur Japans, die Menschen leben dort vor allem vom Fischfang. Unsere Ernährung hat ebenfalls großen Einfluss auf unser Altern.

Anti-Aging konkret: Maßnahmen gegen das Altern

Ausgehend von den Ursachen des menschlichen Alterns hat die Anti-Aging-Medizin Maßnahmen entwickelt, welche den Alterungsprozess verzögern und zu einer hohen Lebensqualität auch in hohem Alter führen sollen. Im Folgenden haben wir acht Maßnahmen zusammengetragen, mit denen das natürliche Altern herausgezögert werden soll. Doch aufgepasst! Nicht alle dieser Maßnahmen sind erwiesenermaßen hilfreich, manche haben zudem unangenehme Nebenwirkungen.

1. Antioxidantien gegen freie Radikale

Manche Forscher vertreten die Ansicht, dass freie Radikale, die unsere Zellen angreifen und beschädigen und somit den Alterungsprozess beschleunigen, durch bestimmte Vitamine, Liponsäure oder Selen teilweise unschädlich gemacht werden können. Durch Einnahme von Präparaten, die etwa die Vitamine A, C und E enthalten, soll dem Altern entgegengewirkt werden. In verschiedenen Tierversuchen hat sich dies als wirksam erwiesen, die Wirkung auf den Menschen ist jedoch in der Wissenschaft umstritten. Auf den Menschen bezogene Studien, die den Vitaminen oder Selen eine eindeutige Anti-Aging-Wirkung zuschreiben, gibt es nämlich nicht.

2. Nahrung für die „Kraftwerke“ unserer Zellen

Mitochondrien sind die Kraftwerke unserer Zellen, sie produzieren die Energie, die wir zum Leben benötigen. Mit zunehmendem Alter werden die Mitochondrien immer kraftloser. Um der Schwächung der „Zellkraftwerke“ und somit gleichzeitig dem Alterungsprozess entgegenzuwirken, empfehlen manche Mediziner die Einnahme des Coenzyms Q10. Der menschliche Körper verwendet Q10, um Energie für die Entwicklung und Reparatur der Zellen zu produzieren. Somit unterstützt das Coenzym die effiziente Funktion der Mitochondrien und deren Leistungsfähigkeit. Außerdem werden ihm starke antioxidative Qualitäten zugeschrieben, welche die Folgen von oxidativem Stress, ausgelöst durch freie Radikale, bekämpfen.

Da im Alter die körpereigene Produktion des Coenzyms geschwächt ist, empfehlen einige Mediziner eine Nahrungsergänzung mit Q10. Auch natürliche Nahrungsmittel wie Fleisch oder Fisch enthalten Q10. Verwendung findet das Enzym in der Behandlung von Herzerkrankungen, hohem Blutdruck, Asthma, Migräne, Parkinson und bestimmten Krebserkrankungen. Die „Mayo Clinic“, eine amerikanische Non-Profit-Organisation und Betreiberin von mehreren Kliniken, will Hinweise gefunden haben, dass Q10 Alterungsprozessen und Gedächtnisstörungen vorbeugt.

Ein Mitochondrium
"Kraftwerk" unserer Zellen: Ein Mitochondrium

3. Geschlechtshormone sollen jung halten

Sowohl bei Frauen als auch bei Männern sinken im Alter die Hormonspiegel. Das ist ein ganz normaler Prozess, der nach dem Ende der Fortpflanzungsperiode einsetzt. Deshalb unterziehen sich einige Menschen einer Hormontherapie. Die Geschlechtshormone – bei der Frau Östrogen und beim Mann Testosteron – sollen die körperliche Fitness verbessern.

Besonders in den Wechseljahren werden Frauen bereits seit langem mit Östrogen behandelt, um Beschwerden wie Schlafprobleme, Stimmungsschwankungen und Unruhe, Gewichtszunahme, Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Nachtschweiß zu lindern. Auch unter Männern kommt eine Testosteronbehandlung immer mehr in Mode. Auf kurze Sicht sollen Geschlechtshormone neuen Muskelzuwachs und eine größere Hautelastizität bewirken, was vor allem für die Bekämpfung von Falten von Bedeutung ist.

Die Natur hat höhere Hormonspiegel im Alter jedoch nicht vorgesehen – und deshalb muss bezweifelt werden, ob eine Hormonersatz-Therapie wirklich lebensverlängernd wirkt. Die Therapien werden zudem immer wieder mit einem erhöhten Brustkrebs- und Thrombose-Risiko in Verbindung gebracht (Quelle: www.planet-wissen.de).

4. Wachstumshormone als Allzweckwaffe gegen das Altern?

Unter Anti-Aging-Medizinern gelten Wachstumshormone wie das HGH als Allzweckwaffe gegen das Altern. Sie sollen zahlreiche verjüngende Effekte haben. So etwa fördern sie angeblich die Hautregeneration, den Aufbau von Muskelmasse und den Abbau von Fett, eine bessere Zuckerverwertung zur Vorbeugung von Diabetes sowie eine Verbesserung des Knochenstoffwechsels. Sogar anti-depressive Eigenschaften werden den Wachstumshormonen zugeschrieben.

Doch auch eine Therapie mit Wachstumshormonen birgt große Risiken: Geht man davon aus, dass mit zunehmendem Alter die Zahl von Gen-Defekten und damit auch die Zahl genetisch instabiler Zellen zunimmt, würden diese Zellen durch die Gabe von Wachstumshormonen möglicherweise schneller zu Krebszellen mutieren.

5. Vital mit Melatonin

Der österreichische Mediziner Johannes Huber ist überzeugt, dass das Schlafhormon Melatonin den Blutdruck reduziert und damit das Herz schützt. Menschen mit Herz-Kreislauf-Schwierigkeiten weisen Huber zufolge besonders nachts einen niedrigen Melatoninspiegel auf und entwickeln dementsprechend in der Nacht einen hohen Blutdruck oder andere Herz-Kreislauf-Komplikationen. Ein Mangel an Melatonin in der Nacht sei zusätzlich ein Risikofaktor für Prostata- oder Brustkrebs.

Doch auch dieser Therapie fehlt der wissenschaftliche Nachweis, dass durch sie das Altern wirklich verzögert werden kann. Mehrere Studien schreiben dem Hormon Melatonin, welches den menschlichen Schlaf-Wach-Rhythmus steuert, zwar positive Effekte auf die kognitive Funktion zu. Allerdings fehlen Langzeitstudien, die den Anti-Aging-Effekt belegen.

6. Gesunde Ernährung

Neben den vielen Anti-Aging-Maßnahmen, bei denen dem Körper Enzyme oder Hormone zugeführt werden, deren Effekte nicht eindeutig geklärt sind, gibt es eine ganz natürliche: gesunde Ernährung. Diese ist gleichzeitig sogar die womöglich wirkungsvollste.

Auf der japanischen Insel Okaniwa leben überdurchschnittlich viele Menschen, die älter als 100 Jahre alt werden. Dort ernähren sich die Menschen vor allem von Fisch, Goya-Gurken, Soja, Tofu, Kohl, Süßkartoffeln, Obst und grünem Tee. Auf Sizilien, wo ebenfalls auffallend viele hochbetagte Menschen über 100 leben, bestimmen Fisch und Olivenöl die Ernährung. Die meisten Menschen, die so alt werden, sind schlank und haben tendenziell eher Untergewicht. Deshalb gibt es die Empfehlung, die tägliche Kalorienzufuhr insgesamt zu senken und bei den Mahlzeiten nie bis zur völligen Sättigung zu essen.

Nahrungsmittel, die dem Altern entgegenwirken sollen, sind beispielsweise fetter Fisch wie Makrele, Lachs, Hering und Thunfisch, Leinöl, Rapsöl, Walnussöl, Rapsölmargarine, Nüsse, Wild wie Reh, Hirsch und Wildschwein, Obst, Gemüse sowie ungesüßte Fruchtsäfte und Gewürze wie Curcuma, Ingwer, Salbei und Rosmarin. Abgeraten wird dagegen von Schweinefleisch, Sonnenblumenkernöl, Distelöl, Maisöl, Sonnenblumenölmargarine, Weißmehlprodukten, Kuchen, Süßigkeiten, fettem Fleisch, Wurst, kandierten Früchten, gesüßten Fruchtsäften, Limonaden und Kochsalz in größeren Mengen (Quelle: www.brigitte.de).

Gemüse: Eine gesunde Ernährung hält jung
Gemüse: Eine gesunde Ernährung hält jung

7. Sport treiben

Bewegung hält jung. Bei gemäßigtem Ausdauer- oder Krafttraining sollten wöchentlich zwischen 2500 und 3000 Kilokalorien verbraucht werden. Wichtig dabei: nicht übertreiben! Wer zu exzessiv Sport treibt, kurbelt seinen Stoffwechsel extrem an und produziert dadurch sehr viele schädigende freie Radikale. Außerdem sollte man dem täglichen Stress mit Yoga, autogenem Training oder Entspannungsbädern mit ätherischen Ölen wie Lavendel entgegenwirken.

8. Viel Schlafen

Als wahre Wunderwaffe gegen das Altern gilt außerdem der Schlaf. Empfohlen sind sieben bis acht Stunden pro Nacht. Im Schlaf regenerieren sich unsere Zellen nämlich besser als im wachen Zustand. Das Immunsystem erzeugt neue Abwehrzellen, die Haut erneuert sich, die Haare wachsen. Zudem werden nachts Wachstumshormone produziert, die ganz natürlich das Altern verlangsamen.

Fazit

Es gibt mittlerweile zahllose Anti-Aging-Produkte auf dem Markt. Doch neben Nahrungsergänzungsmitteln, synthetisch hergestellten Hormonen und Enzymen ist ein gesunder Lebensstil – bestehend aus einer ausgewogenen Ernährung, viel Bewegung und ausreichend Schlaf – wohl das beste Mittel, um lange jung zu bleiben.

Fragen und Fakten zum Thema Anti-Aging

Anti-Aging bedeutet zu Deutsch etwa Altersverhinderung. Es ist eine Bezeichnung für Maßnahmen, die zum Ziel haben, das biologische Altern des Menschen hinauszuzögern, die Lebensqualität im Alter so lange wie möglich auf einem hohen Niveau zu halten und insgesamt die Lebenserwartung zu verlängern.
Die Französin Jeanne Calment ist der älteste Mensch jemals – sie wurde 122 Jahre und 164 Tage alt. Calment wurde 1875 im französischen Arles geboren und verstarb 1997 ebenda.
Hierfür gibt es mehrere Theorien, die sich gegenseitig nicht ausschließen. Die Abnutzungstheorie (biochemisches Altern) nimmt an, dass freie Radikale, natürliche Abfallstoffe des Stoffwechsels, die körpereigenen Strukturen angreifen und beschädigen. Einer anderen Theorie zufolge altern wir, da unsere Mitochondrien, die Energie produzierenden „Kraftwerke“ unserer Zellen, mit zunehmendem Alter immer schwächer werden. Laut der Programmtheorie bestimmen unsere Gene unsere Lebenserwartung. Wieder eine andere Theorie führt unser Altern auf die mit den Jahren sinkenden Hormonspiegel im Körper zurück. Auch externe Einflüsse wie unser Lebensstil, unsere Ernährung oder Umweltverschmutzung spielen eine Rolle.
Freie Radikale sind hochreaktive Substanzen, die körpereigene Strukturen angreifen und beschädigen. Als Abfallprodukte des Stoffwechsels entstehen sie permanent im menschlichen Körper.
Mitochondrien sind die „Kraftwerke“ unserer Zellen. Sie sind für die Energieproduktion zuständig. Die Zellorganellen sind von einer Doppelmembran umschlossen und enthalten eine eigene Erbsubstanz, die mitochondriale DNA.
Ja, laut der Programmtheorie ist Langlebigkeit vererbbar. Wissenschaftliche Studien zur Zwillingsforschung haben ergeben, dass unsere Lebenserwartung zu ungefähr 30 Prozent durch die Gene vorgegeben ist. Anderen Studien gehen gar von 70 Prozent aus. Wer mehrere Vorfahren hat, die ein sehr hohes Alter erreicht haben, hat demnach auch selbst eine höhere Lebenserwartung als der Durchschnitt.
Eine Auswahl von Maßnahmen des Anti-Aging: Die Einnahme von Vitaminpräparaten oder Selen zur Neutralisierung von freien Radikalen, Nahrungsergänzung mit Melatonin oder dem Coenzym Q10 (soll die Leistungsfähigkeit der Mitochondrien steigern), Therapien mit Geschlechts- oder Wachstumshormonen sowie ein gesunder Lebensstil, bestehend aus ausgewogener Ernährung, viel Bewegung und ausreichend Schlaf.
Bei einer Hormon-Therapie werden dem Körper Hormone zugeführt. Im Zusammenhang mit Anti-Aging besonders relevant sind Therapien mit den Geschlechtshormonen Östrogen (Frau) und Testosteron (Mann) sowie mit Wachstumshormonen.
Ein gesunder Lebensstil. Frei von Nebenwirkungen ist eine gesunde Ernährung, viel Bewegung und ausreichend Schlaf das wohl wirksamste Mittel gegen das Altern.
Nahrungsmittel, die dem Altern entgegenwirken sollen, sind beispielsweise fetter Fisch wie Makrele, Lachs, Hering und Thunfisch, Leinöl, Rapsöl, Walnussöl, Rapsölmargarine, Nüsse, Wild wie Reh, Hirsch und Wildschwein, Obst, Gemüse sowie ungesüßte Fruchtsäfte und Gewürze wie Curcuma, Ingwer, Salbei und Rosmarin. Abgeraten wird dagegen von Schweinefleisch, Sonnenblumenkernöl, Distelöl, Maisöl, Sonnenblumenölmargarine, Weißmehlprodukten, Kuchen, Süßigkeiten, fettem Fleisch, Wurst, kandierten Früchten, gesüßten Fruchtsäften, Limonaden und Kochsalz in größeren Mengen.

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